Wie Nestlé VR zur Schulung von Mitarbeitenden einsetzt
Success Story

Wie Nestlé VR zur Schulung von Mitarbeitenden einsetzt

Skalierbares SHE-Training, virtuelle Touren und Onboardings sind ein Stützpfeiler der IT-Innovationsstrategie von Nestlé.
Wie funktioniert das?

Nestlé beschäftigt weltweit mehr als 352.000 Mitarbeitende und ist in mehr als 180 Ländern tätig. Im Laufe der 155-jährigen Geschichte hat das Schweizer Unternehmen international eine Vielzahl erfolgreicher Marken aufgebaut. Als führender Akteur in vielen Märkten innoviert Nestlé ständig Prozesse, Arbeitsabläufe und Vermarktung.

Seit der Gründung von Nestlé im Jahr 1866 hat das Unternehmen unzählige Herausforderungen und Hindernisse durch neue Technologien überwunden. Die Corona-Pandemie war und ist eine dieser Herausforderungen: Sie veränderte die Art und Weise, wie wir arbeiten und miteinander kommunizieren. Neue Technologien wie etwa Virtual Reality zeigten dabei ihr großes Potenzial, etwa in virtuellen Meetings und Trainings.

Nestlé begann schon früh, Virtual Reality ins Unternehmen zu integrieren, unter anderem um die Sicherheit der Mitarbeitenden durch flexible Schulungen zu verbessern. Aktuelles Beispiel: das Girona Pedestrian Safety Training.

SHE-Training in Girona: So bringt VR mehr Betriebssicherheit

Mit VRdirect hat Nestlé in der Nescafé-Fabrik im nordspanischen Girona ein VR-Training ausgerollt, dass Sicherheitshinweise und Verkehrsregeln auf dem riesigen Firmengelände vermittelt.

Ziel des VR-Trainings ist es, Mitarbeitenden ein Bewusstsein für potenziell gefährliche Bereiche zu vermitteln und Unfälle zu vermeiden, etwa dort, wo Gabelstapler und elektrische Ameisen zum Einsatz kommen. Durch 360-Grad-Bilder und -Videos vom Firmengelände verschaffen Mitarbeitende sich ein Bild von der jeweiligen Situation. Über Schaltflächen interagieren sie dann mit den jeweiligen Sicherheitsanweisungen oder beantworten Fragen zum richtigen Verhalten.

Das VR-Training umfasst unter anderem sichere Wege über das stark von LKWs frequentierte Gelände, Hygienevorschriften vor Zutritt zu den Produktionshallen, den Sicherheitscheck vor und bei Nutzung einer elektrischen Ameise sowie die Verkehrsregeln und Signale im Lager – denn hier sind viele Gabelstapler unterwegs.

Insbesondere für das Onboarding neuer Mitarbeitenden ist das VR-Training hilfreich: Sie können das Areal in einem sicheren Umfeld visuell erkunden und die Vorschriften vor Ort lernen, bevor sie das Fabrikgelände in der Realität betreten. Dann haben sie bereits einen erheblichen Wissens- und damit Sicherheitsvorteil.

Der Zugang zum Training ist immersiv mit der VR-Brille oder per Smartphone und Tablet möglich. In beiden Fällen ist die Bedienung der App leicht und selbsterklärend.

Flexibilität & Skalierbarkeit

Das Nestlé Girona Pedestrian Safety ist eine Blaupause für die Skalierung weiterer VR-Trainings. Weltweit können die 354 Nestlé-Fabriken die Vorlage auf lokale Gegebenheiten anpassen und so ein umfassendes Sicherheits-Schulungsprogramm auflegen. Der Lernprozess über Virtual Reality ist Studien zufolge bis zu 75 Prozent effektiver als mit traditionellen Lernmethoden wie Lesen oder Lehrveranstaltungen.

Nestlé geht deshalb noch einen Schritt weiter und skaliert die VR-Trainings in das gesamte Unternehmen damit sämtliche Geschäftsbereiche von Virtual Reality profitieren.

Nestlé & VR: Zahllose Use Cases möglich

Nestlé hat früh erkannt, dass VR grundlegend in Arbeitsabläufe integriert werden muss, damit die Vorteile – etwa bessere Lernleistung und Zeitersparnis – in den Bilanzen ankommen.

Das VR-Sicherheitstraining in Girona ist dabei nur eine Anwendung von vielen: Virtuelle Touren sowie VR-Onboardings zählen zu den beliebtesten Anwendungsfällen, die von internen Teams bereits für verschiedene Märkte erstellt wurden. Die VR-Expert:innen von VRdirect freuen sich, Nestlé dabei mit ihrer langjährigen VR-Projekterfahrung unterstützen zu dürfen.

Mit der VRdirect-Plattform machen wir die VR-Technologie für Abteilungen auf der ganzen Welt verfügbar. Mit nur einer Lösung können zahlreiche Anwendungen umgesetzt werden – alle mit demselben Framework,

erklärt Jeremy Moussai, Global IT Innovation Manager bei Nestlé.

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